Journalisten und Automechaniker besichtigen Fabrik von Lumag

Lumag lud Automotive-Journalisten und Automechaniker zur Besichtigung ihrer neu erbauten Fabrik am 11. Juni ein. Der Besuch war mit der laufenden Kampagne „Montuję polskie częśći“ („Ich baue polnische Teile ein“) verbunden.
Ziel der Kampagne ist es Stereotypen zu brechen, dass die polnischen Produkte schlechter seien als die „westlichen“, und gleichzeitig das positive Image der polnischen Hersteller aus der Automotive-Branche und Ihrer Produkte zu bilden.
Der Besuch der Journalisten und der Gewinner des Wettbewerbs „Odwiedź z nami fabrykę Lumag“ („Besuche mit uns die Fabrik von Lumag“) für die Werkstattinhaber und Service-Berater startete mit einem Abendessen im Hotel Habenda in Budzyn, wo die Gäste ihre ersten Fragen stellen und diskutieren konnten.
Am nächsten Morgen begaben sich in die ein paar Kilometer entfernte Fabrik. Nach einer kurzen Pressekonferenz über die Firma und die Kampagne „Montuję polskie częśći“ („Ich baue polnische Teile ein“) wurden alle Besucher in die Produktionshallen geführt.
Dort konnte der volle Herstellungsprozess der Bremsbeläge verfolgt werden. Die Fabrik-Mitarbeiter erklärten alle technischen Details und beantworteten die Fragen der Journalisten und der Werkstatt-Vertreter. Eine zusätzliche Attraktion war die Besichtigung des im alten Werk lokalisierten Forschungs- und Entwicklungszentrums der Firma und die Möglichkeit das Wissen über Entwicklung der Reibmaterialien und Prüfungen der Bremssysteme zu schöpfen.
Während der Pressekonferenz betonte der Vorstand des Unternehmens, Herr Marek Żak, dass der größte Vorteil von Lumag und Breck die Herstellung in derselben Fabrik ist. Es wurden nie Bremsbeläge von anderen Herstellern eingekauft, um sie weiter in eigener Verpackung zu verkaufen. Es ist heutzutage eine Ausnahme im europäischen Ausmaß, die die polnischen Marken unter den Premium-Herstellern stellt.
Filmbericht vom Besuch

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