Der Schlüssel: technologische Neutralität

Die Automotive-Branche wird zur Zeit vor eine der größten Herausvorgerungen der letzten Jahrzehnten gestellt. Einerseits streben die europäischen Regulatoren eine maximale Senkung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen, die mit Verbrennungsmotoren angetrieben werden, andererseits zwingt die dynamische Entwicklung der Elektromobilität die Fahrzeug- und Ersatzteilehersteller zu parallelen Investitionen in ein komplett neues Marktsegment. Dieses Problem wurde in Brüssel auf Einladung von SDCM (Stowarzyszenie Dystrybutorów i Producentów Części Motoryzacyjnych – Vereinigung der Vertreiber und Hersteller für Automotive-Teile) von EU-Abgeordneten und Vertretern der polnischen Autoteile-Hersteller diskutiert. Am Treffen nahm auch ein Vertreter von Lumag teil, der den Standpunkt von SDCM präsentierte. In seinem Beitrag wurde die Notwendigkeit der gemeinsamen Sorge um bessere Luft in Städten durch CO2-Senkung betont, aber nicht zu Lasten der Innovationen in anderem Bereichen des Automotive-Marktes, die auch einen Einfluss auf Verringerung der Auspuff-Emissionen ausüben, wie z.B. die Elektromobilität.

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